BlogMomentum 2016 – Tag 5 Design

Hallo Welt!
Design ist wichtig, deswegen dreht sich der 5. Tag des Blogmomentum um Designgrundlagen für den Blog. Den Beitrag dazu findest du hier. Markus erklärt uns Dinge, die wir bei der Farbfindung und Auswahl der Schriftarten beachten sollen, damit der Blog ein stimmiges Layout erhält.

Design durch Farbfindung und Schriftarten

Was soll ich zur Farbfindung schreiben? Ich mag gerne kalte Farben und nachdem Nerdthemen durchaus technisch sein können, finde ich blau als Grundfarbe ganz in Ordnung. Insgesamt war das bist jetzt der Beitrag aus dem ich persönlich am wenigsten mitnehmen konnte, da ich das Designbasiswissen, dass Markus hier vermittelt hat, schon kannte und hoffentlich auch hier beachte. Für absolute Anfänger sind es sicherlich wichtige Infos und die Tools mögen helfen um eine harmonische Farbstimmung für die Seite zu ermitteln, die nicht Augenkrebs verursacht. Einige ältere Semester mögen sich noch an die Müllseiten samt zugehörigen Award erinnern.

Manifest

Die Sinnhaftigkeit eines Manifestes erschließt sich mir für diesen Blog nicht. Das mag vielleicht sinnvoll sein, wenn man den Blog als Business im Dienstleitungsgewerbe und nicht als Hobby betreibt. Für mich als Betreiber eines Hobbyblogs ergibt es jetzt daraus keinen großen Mehrwert. Aber ich behalte mir das Ganze im Hinterkopf, wenn ich jemals einen kommerziellen Blog starten sollte, dann ist das vielleicht ganz cool um den Kunden kompakt zu zeigen um was es in den Blog geht und welche Werte der Blogger verfolgt.

So jetzt hänge ich nur noch zwei Tage hinterher. Jubel. 😉

In diesem Sinne, einen schönen Tag.

Euer Alex.


starter

BlogMomentum 2016 – Tag 4 Kernaussagen

Hallo Welt!
Heute also mein Beitrag zum Tag 4 des BlogMomentum 2016 von Markus Cerenak. Den zugehörigen Artikel findest du hier. Um was geht es? Kernaussagen und Elevator Pitches.

Kernaussagen

Kernaussagen können dir dabei helfen eine Marke zu etablieren, da es dadurch einen Satz Sätze gibt, die unausweichlich mit dir verbunden sind. Einer der berühmtesten dieser Kernaussagen ist wohl „Ceterum censeo Carthaginem esse delendam“ mit dem angeblich Cato der Ältere jede seiner Reden beendet haben soll und die auch noch über 2000 Jahre später mit Cato in Verbindung steht. Markus benutzt eine ähnliche Taktik. Er beendet jeden seiner Beiträge mit „Lass es Dir gut gehen“ und schafft es damit in seiner Nische mit dem Satz in Verbindung gebracht zu werden.

Dass die Taktik funktioniert, sieht man in der Werbeindustrie. Wer verbindet nicht die Aussage „Nichts ist unmöglich“ mit der Marke Toyota oder kennt „Have a break, have a KitKat“ oder wer denkt bei „Morgens halb 10 in Deutschland“ nicht an Knoppers. Deswegen ist es wohl wichtig sich darüber Gedanken zu machen. Ich für meinen Teil beginne deswegen jeden meiner Blogbeiträge im ersten Schritt mit „Hallo Welt!“. In einem zweiten Schritt will ich mir einen kanonischen Schlusssatz ausdenken, den ich zukünftig zum Beenden meiner Beiträge verwenden will. Wenn ich eine gute Idee habe, dann werdet ihr das schon mitbekommen.

Elevator Pitch

Der zweite Teil des Videos geht um Elevator Pitches. Die Idee kommt aus der USA und meint, dass man sein Geschäft innerhalb weniger Sekunden beschreiben soll. Was wäre jetzt also ein möglicher Elevator Pitch für meine Seite? „Hacking Lifestyle. Dein Portal für Reviews, Filme, Bücher, Serien, Gadgets und (Rollen-)Spiele. Alles was der Nerd wissen muss.“ Generell sollte ich mir tatsächlich noch etwas mehr Gedanken zu den Thema machen, wobei der vorherige Satz durchaus verwendbar ist.

Sodele, das war nun mit Verspätung mein Beitrag zum 4. Tag im BlogMomentum2016. Wenn ihr Anregungen oder Fragen habt oder einfach nur kommentieren wollt. Dann rein damit in die Kommentarspalte unter den Beitrag.

In diesem Sinne, einen schönen Tag.
Euer Alex


starter

BlogMomentum 2016 – Tag 3

Hallo Welt!
Den Beitrag zum BlogMomentum Tag 3 gibt es leider verspätet, aber hier ist er nun. Markus beschäftigt sich heute mit der Monitarisierung und den Nutzen des Blog für den Leser. Link zu Markus Beitrag Hier also meine Gedanken dazu.

Monetarisierung

Man muss Markus hier durchaus zustimmen. Wenn man vor hat, von seinem Blog zu Leben, dann sollte man sich relativ früh darüber Gedanken machen, wie man mit seinen Blog Geld verdient. Dauerndes Wechseln des Geschäftsmodells ist nämlich nicht gut. Was mich eher verwundert, ist der Umstand, dass man solche Grundlagen Menschen, die ein Unternehmen gründen wollen, extra erklären muss. Nun ja, schlagen wir das mal auf meinem Blog hier um. Ich sehe den Blog hier nicht als „Einnahmequelle“ und habe auch nicht vor mittel bis langfristig von diesem Blog hier zu leben. Das Ganze hier ist eher ein Proof of Concept, ob ich es schaffe kontinuierlich zu schreiben und um mir anhand eines konkreten Projekts die Werkzeuge beizubringen, die ich benötige um dann in einem zweiten Schritt einen Blog zu führen, der monitarisierbar ist. Trotzdem kann man hier mal Monitarisierungsoptionen durchspielen.

Werbung

Halte ich für die sinnvollste Option für diesen Blog. Themen sind ja Serien, Bücher, Spiele etc. Es würde sich also anbieten, Partnerprogramme von Amazon, RPGNOW, etc. einzubinden. Markus Einwände, dass man Leute erst mühsam auf die Seite bringt und sie dann wieder an den Affilinatepartner zu verlieren, ist zwar berechtigt, aber ich glaube der Effekt ist nicht so wild, wie Markus befürchtet und die Leute bleiben, bei guten Content trotzdem auf der Seite.

Coaching

Fällt hier komplett aus. Was soll ich coachen? Welche SCIFI-Bücher man gelesen haben muss um ein echter Nerd zu sein? Ihr seht, vollkommen sinnlos in dem Zusammenhang.

Dienstleistungen

Macht schon etwas mehr Sinn. Eventuell ließt ja jemand den Blog und findet das Ganze hier so geil, dass er nen Gastartikel für seinen Blog kaufen will oder mich nebenberuflich als freien Redakteur einstellen will. Halte ich zwar persönlich für ziemlich unrealistisch, aber wie sagten schon die Werbeleute von Toyota. Nichts ist unmöglich

Onlineschulungen

Siehe Coaching. Vollkommen sinnlos beim Fokus dieses Blogs.

Digitale Produkte verkaufen

Wäre die zweite Möglichkeit hiermit Geld zu verdienen. Der Kollege „Klopfer“ von Klopfers Web verkauft zum Beispiel Bücher mit seinen besten Blogkolumnen. Ansonsten könnte man sich auch überlegen Rollenspielabenteuer zu schreiben und diese zu verkaufen oder man entwickelt ein Rollenspielsystem zusammen mit den Lesern und verkauft es dann.

Nutzen für den Leser

Was ist jetzt also der Nutzen des Lesers, wenn er meine Beiträge ließt?

Nun ja abseits, dass er hoffentlich gut unterhalten wurde, lernt er vielleicht neue Bücher, Serien, Filme und andere spannende Dinge kennen, von denen er ohne diesen Blog nie erfahren hätten. Ich verfolge z.B. ein paar Film-, Musik- und Spieleblogs und -seiten aus genau diesem Grund. Der zweite Nutzen wäre, dass er sein Geld und seine Lebenszeit wirklich nur für gute Dinge ausgibt. Nachdem die wenigsten Menschen Zeit und Geld im Überfluss haben und ein großer Teil der Zielgruppe eher jung ist, ist es durchaus wichtig, dass sie ihr Geld nicht für absoluten Müll ausgeben und damit ihre Lebenszeit verschwenden. Hierbei könnte der Blog auch helfen.

Sodele, das war als der Artikel zum 3. Tag des BlogMomentum 2016. Wie ich sehe haben sich auch schon ein paar andere Teilnehmer hier auf meinen Blog verirrt, dafür ein herzliches Dankeschön. Ihr seid natürlich herzlich eingeladen euren Senf zu meinen Beiträgen in den Kommentaren zu verewigen. Ich muss sie nur freischalten, deswegen kann es ein wenig dauern, bis sie dann tatsächlich erscheinen. Ihr wisst schon, Arbeitsleben und so.

Vielen Dank fürs Lesen,
euer Alex


starter BlogMomentum

BlogMomentum 2016 – Tag 2

Hallo Welt!
Die zweite Tagesaufgabe des BlogMomentum 2016 lautet : „Schreibe einen Artikel über Bloggen und Technikangst“. Den zugehörigen Artikel findet ihr hier. Als Nerd, der über Nerdthemen bloggen will und Nerds als anvisierte Zielgruppe hat, stellt sich das Problem der Technikangst nicht. Sehr oft befinden wir Nerds uns nämlich selbst an der Speerspitze des technischen Fortschritts bzw. treiben diesen aktiv voran.

Gedanken zu den anderen Teilnehmern des BlogMomentum

Spannender hingegen sind die anderen Teilnehmer des BlogMomentum 2016. Wenn man sich ein wenig durch die Kommentare unter dem Artikel liest, dann findet man dort Menschen mit den unterschiedlichsten technischen Hintergründen. Für diese Menschen mögen technische Themen, die für mich selbstverständlich sind, oft ein Buch mit sieben Siegeln und damit eine hohe Einstiegshürde sein. Aber liebe Leser, macht euch keine Sorgen, auch im Internet wird nur mit Wasser gekocht. Oft lassen sich kompliziert scheinende Dinge relativ einfach erklären. Markus demonstriert das ja hervorragend in seinem zum BlogMomentum gehörigen Video. So kann man auch schon mit geringen Grundkenntnissen erste motivierende Erfolge feiern. Und dann kommt eins zum anderen. Nachdem die Grundlagen gemeistert sind und ein gewisses Fundament gelegt ist, ist man deutlich motivierter sich in die komplexeren Bereiche eines Thema hineinzutasten und auch dort sich langsam Wissen anzueignen und schneller als man denkt, ist man ein „Experte“ in dem Gebiet. Das Einzige, dass meiner Meinung nach wichtig ist, ist, dass man nicht die Neugier am Neuen samt Spieltrieb verliert, sowie eine gewisse Frustrationstoleranz mitbringt, damit man nicht gleich das Handtuch wirft, wenn die Dinge nicht sofort funktionieren.

Vielen Dank fürs Lesen und bis zum nächsten Artikel
Eure Alex


starter BlogMomentum 2016

BlogMomentum 2016 Tag 1

Hallo Welt!
Der eine oder andere mag es vielleicht kennen. Man geht monatelang mit einer Idee schwanger, schreibt diverse Artikel und trotzdem veröffentlicht man keinen davon. Vielleicht denkt man, dass sich eh niemand für die Artikel und das Blogthema interessiert oder man glaub, dass man viel zu schlecht für die Öffentlichkeit schreibt. Und dann gibt es diesen kleinen Stein der die Lawine ins Rollen bringt. Man nimmt allen Mut zusammen und beginnt trotz der Zweifel seinen Blog. Bei mir heißt dieser Stein BlogMomentum 2016 und hier ist also mein erster Artikel. Alle Infos zum BlogMomentum 2016 findet ihr, wenn ihr auf den wunderschönen Button am Ende des Beitrags klickt.

Was ist also meine Nische und warum führe ich diesen Blog?

Ich will in den Blog hauptsächlich über Nerdthemen schreiben. Bücher, Filme, Serien, Spiele, Convention und so weiter. Ich mache das hauptsächlich, weil ich gerne schreibe und einen interessanten, lockeren Schreibstil entwickeln will und so ein Blog fantastische Möglichkeiten bietet mit gleichgesinnten Menschen in Kontakt und in regen Austausch zu treten.

Warum glaube ich, dass ich ein „Experte“ in meiner Nische bin

Mein halbes Leben bin ich Pen und Paper Rollenspieler und habe früher einen Stammtisch zu dem Thema mitorganisiert, ich lese und schaue seit frühester Jugend Fantasy und SciFi, hab die Simpsons schon gefeiert als sie noch auf ZDF liefen, die Bücher zu Game of Thrones schon vor der Jahrtausendwende gelesen und jedes großartige Computerspiel der letzten 20 Jahre mindestens angespielt. Ich glaube also, dass ich ein gutes Gefühl für die Szene habe und mich so ein wenig damit auskenne. 😉

Warum schränke ich mein Thema trotz der Empfehlung von Markus im BlogMomentum Video nicht weiter ein?

Ich glaube, dass die Nische eh schon so klein ist, dass man sie kaum weiter einschränken kann. Ich hatte schon mal versucht einen reinen Rollenspielblog zu führen, aber mir sind irgendwann die Themen ausgegangen. Durch den etwas breiteren Fokus hoffe ich, dass es genug Material gibt um langfristig gute und lesenswerte zu schreiben. Sollte ich mich jedoch täuschen und sich eines der Themen als ergiebig genug herausstellen, dann werde ich den Blog zukünftig enger fassen.

In diesem Sinne viel Spaß auf meinem Blog und gute Unterhaltung,
euer Alex


BlogMomentum starter